Christoph „Tippi“ Roth

tippi[1]Obwohl im Forstwald in Krefeld groß geworden, ist mein Spitznamen weder im Indianerzelt entstanden noch wurde ich in eine Hippiegemeinschaft hineingeboren.
Meine Amateur Theaterkarriere begann, richtig, in einer Kneipe. Über „Das alles Theater“ kam ich zur Kresch Theatersportgruppe „Freispiel 38 ü.N.N“ in Krefeld. Beim Theatersport ist alles drin, sei es Selbstmordszenen in der Waschmaschinen, Poetry Slam im Wassereimer oder Sprünge aus einem Helikopter. Beruflich nach Australien getrieben konnte ich meine Theatersport-Lust dort 1997 weiterleben. Das Theater bei der Arbeit reichte mir nicht. Wie lernt man neue Leute in der Fremde kennen? Man improvisiert, dass vertiefte ich bei der KAFF Acting School in Perth. 2000, wieder zurück in Deutschland, war lange Schluss mit Theater. 2009 sah ich das Nagelstudio Blasewitz, von da an hatte mich der Theatervirus wieder gepackt. Ich durchlief das Kurssystem der Comedia in Köln und seit 2012 bin ich bei denen, dich mich infiziert haben. Blasewitz sei Dank.